Linux

warning: fread(): Length parameter must be greater than 0 in /var/www/elchs-kramkiste.de/lapurd/includes/common.inc(1695) : eval()'d code on line 19.

qtpfsgui 1.9.3 unter OpenSuse 11.0 64-Bit

Etwas sei gleich vorweg gesagt: Das ist keine Erfolgsstory! Ich schreibe trotzdem etwas dazu, da es andere geben mag, die ähnliche Probleme haben dürften.

Das OpenSuse-Repository-Paket qtpfsgui 1.9.3 stürzte beim Speichern des HDR-Bildes immer mit einem "Speicherzugriffsfehler" ab (Start des Programms in einer Konsole). Deshalb mal probiert "from scratch" zu installieren.

Aktuelle Version von qtpfsgui (1.9.3) von der sourceforge-Homepage geladen, nach ~/opt entpackt und den install-Anweisungen gefolgt...

:~/opt/qtpfsgui-1.9.3> qmake

brachte

Hugin 2009.2.0 installieren unter OpenSuse 11.0 64-Bit

Stand 18.10.2009 gab es für OpenSuse 11.0 auf PackMan die Version 0.7.0 von Hugin (ein Bildbearbeitungsprogramm zur Anfertigung von Panoramabildern aus mehreren Fotos). Das war leider die Vorvorversion, welche bei mir nicht richtig lief. Auf der Sourceforge-Projektseite von Hugin gab es bereits die Version 2009.2.0. Diese Version war aber nicht als binary-, sondern "nur" als Source.tar.gz vorhanden. Also war selber kompilieren angesagt.

Laut Readme war nicht der Dreisatz

./configure
make
make install

sondern

OpenSuse 11.1 auf einem Notebook HP 6735b

Ich habe mal wieder ein Notebook vor mir, auf dem ich probieren wollte, wie das mit der Linux- bzw. OpenSuse-Fähigkeit aussieht.

Es handelt sich um ein HP 6735b mit 15,4" WXGA-Display (nicht spiegelnd), AMD Turion X2 Ultra DualCore Mobile ZM-84 und einer ATI Radeon HD3200 Grafikkarte.

CinePaint / HDR mit OpenSuse 11.0

Vorbemerkung: Anfangs hatte ich nur Probleme (siehe weiter unten)...

Am 24.10.2009 bin ich mehr oder weniger per Zufall auf eine funktionierende cinepaint-Installations-Möglichkeit für OpenSuse 11.0 gestoßen.

Bei der Linux-Community gab es einen Link auf eine Site der OpenSuse-Community. Nachdem ich dort von OpenSuse 11.1 auf OpenSuse 11.0 umgestellt habe und von unten nach oben

  • icc_examin-cinepaint (0.47_rc1)
  • cinepaint-devel (0.25)
  • cinepaint (0.25)
  • installiert habe (es müssen reichlich GnuPG-Schlüssel erlaubt werden!), konnte ich cinepaint erfolgreich aus einer Konsole starten (Aufruf: cinepaint). Die Installationsbestätigung abgenickt und schon lief es. Jetzt geht es ans Testen der HDRs.

    Hier meine vorherigen Versuche aus September 2009 (aus "damaliger" Sicht geschrieben), falls es jemand interessiert:

    Da das allseits empfohlene qtpfsgui mir immer beim Abspeichern der erzeugten HDR-Bilder (ok, es waren 3 * 16-Bit TIFF-Bilder mit jeweils über 100 MByte) abstürzte, habe ich mich mal mit CinePaint auseinandergesetzt. Da es dafür keine fertigen Installationspakete für OpenSuse gibt, bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen.

    Ich kontrollierte die notwendigen und installierte die fehlenden Pakete. Beim

    ./configure --prefix=/usr --enable-gtk2 --enable-pygimp

    kam dann die Meldung:

    ReinerSCT cyberJack secoder, OpenSuse 11.0 64-bit und MoneyPlex 2007

    Stand: 19.06.2009
    System: OpenSuse 11.0, 64-Bit

    Ich wollte meinen Kobil HBCI-Kartenleser ("kernel: KOBIL B1 PRO / KAAN PRO detected") gegen einen anderen Kartenleser austauschen, da dieser für mich ein großes Problem hatte. Es ist ein serielles Gerät, das auf USB adaptiert wird und von Linux als /dev/ttyUSBX erkannt wird. Und genau dieses "X" bereitete mir Probleme, denn ich betreibe noch 2 andere serielle Geräte mittels eines Seriell2USB-Adapters. Ob der Kobil nun als ttyUSB0, 1 oder 2 erkannt wurde, hing von der Reihenfolge des Anstöpselns ab bzw. war imho Zufall, wenn mehr als 1 solches Gerät beim Booten des PCs erkannt wurde. Damit war die Online-Banking-Software MoneyPlex, Vers. 2007 (MP2K7), die ich für HBCI nutzte, nicht betreibbar. Also suchte ich ein reines USB-Gerät und mir wurde der Chipkartenleser cyberJack secoder von Reiner-SCT nahe gelegt.

    Hier meine Erfahrungen bei der Inbetriebnahme diese Readers:

    OpenSuse 11.0 (KDE 4.2) Update(s) - Teil 2

    Am 04.06.2009 habe ich (mal wieder :-( ) ein umfängliches Update meiner OpenSuse 11.0-Installation durchgeführt. Dazu gehörten auch zig KDE 4.2-Komponenten.

    Danach (nach dem Neustart) war mein Desktop irgendwie ziemlich daneben. Alle auf dem Desktop befindlichen Programm-Verknüpfungen hatten das default Zahnrad (das betraf auch die in Desktop-Ordnern befindlichen Programm-Verknüpfungen) und wenn ich sie zum Start aufrief, kam eine Sicherheitsabfrage (wie sie bei Vista beschrieben wird) .... Erbärmlich! Muss man Redmond alles nachäffen? Ein Opt-In in diese Verfahrensweise wäre m.E. sinnvoller gewesen.

    Firefox ließ sich auch nicht mehr starten. In einer Konsole erhielt ich die Meldung:

    Casio LK-215 Keyboard und MIDI unter OpenSuse 11.0

    Ich habe mir ein Keyboard (Casio LK-215) zugelegt. Wichtig waren mir dabei u.a. die anschlagdynamischen Tasten, da ich mich mehr dem ("lautlosen" - also Kopfhörer angesagt - ) Klavier- bzw. Piano-Spielen nähern wollte. Neugierig war ich, ob ich dessen USB-MIDI-Port auch unter Linux betreiben / ansprechen konnte.

    Ein kleines Linux-Tool - cMIDI2Wav Version 0.0.5

    Ein kleines Tcl/Tk-Tool. Es ist ein Skript, um mit einer grafischen Oberfläche statt mit Konsolen-Befehlen (und den entsprechenden Parameteren) MIDI-Dateien in das allgemeinere WAV-Format zu konvertieren und trägt den Namen cMIDI2Wav (Download-Seite). Ab Version 0.0.5 können die Einstellungen (Format, Bitrate und (neu) Größe der Listenfenster) gespeichert werden und es erfolgt eine Sortierung der Listen. Mit der Version 0.0.4 wurde die englische Sprache unterstützt. In der Version 0.0.3 wurde zusätzlich zur MP3-Konvertierung die alternative Konvertierung nach Ogg Vorbis eingebunden.

    MoneyPlex 2007 übertragen von OpenSuse 10.2 auf OpenSuse 11.0

    Auch hier tritt wieder das Problem mit den Rechten auf /dev/ttyUSBX auf (wenn man denn einen Kartenleser - hier Kobil Pro USB mit eigener Tastatur - einsetzt). Entweder setzt man die Rechte auf das Device mittels chmod a+rw /dev/ttyUSBX entsprechend oder weist dem Benutzer per Yast2 die Gruppe "uucp" zu, da diese neben dem Eigentümer root die Schreib- und Leserechte besitzt.

    MIDI-Dateien in das WAV- bzw. MP3-Format umwandeln

    Ich möchte gerne Keyboard bzw. E-Piano spielen lernen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das vorherige Hören der Übungsstücke, denn sonst ahne ich anfangs noch nicht einmal, wie diese klingen sollten / müssten (anders wird das bei Anfängern sein, die bereits ein anderes Musikinstrument spielen bzw. Noten lesen können). Wenn dem Übungsheft bzw. -buch keine Audio-CD beigefügt ist oder auf dieser CD die Stücke nur mit Begleitmusik vorhanden sind, dann hat man als Linux-Benutzer ein kleines Problem. Die Noten der Übungsstücke per NoteEdit (wird wohl nicht mehr weiter entwickelt, demnächst dafür mit Canorus ("Nachfolger" von NoteEdit)) oder Denemo einzugeben und als MIDI-Datei abzuspeichern ist nicht das Problem...

    Noteneditor Denemo unter OpenSuse 10.3, 11.0 sowie kubuntu 10.04 installieren

    Vorweg genommenes Fazit:

    Um Denemo unter OpenSuse 10.3, 11.0 und kubuntu 10.04 installieren zu können, sollten Sie vorher sicherstellen, dass per Yast2 / synaptics / apt die Pakete

  • guile
  • guile-devel
  • g-wrap
  • g-wrap-devel
  • libaubio
  • libaubio-devel
  • portaudio
  • Ardour 2.7.1 unter OpenSuse 11.0

    Da ich mich seit einiger Zeit mit Musik am PC befasse, bin ich auf Ardour aufmerksam geworden. Per Yast habe ich mir die Version 2.7.1 (built from revision 4296) installiert (vom Packman-Repository).

    Umstieg von OpenSuse 10.2 auf 11.0

    Bedingt durch das Auslaufen des Supports für OpenSuse 10.2 zum Ende 2008 sah ich mich veranlasst, mein System auf die neueste Version 11.0 "upzudaten" (btw: Ein Grund mehr, demnächst auf eine "LTS"-Version, z.B. von (k)ubuntu umzusteigen, denn ein 2-jähriger Support ist mir doch zu wenig). Beim Update stieß ich auf einige "Unzulänglichkeiten"...

    Adobe Flash Player 64 Bit Linux unter OpenSuse 10.2 64-bit

    Heute bin ich auf eine Meldung gestoßen, in der von dem 64-Bit Flash Player (alpha-Version) von Adobe für Linux 64-Bit Systeme die Rede war. In den Leserkommentaren zu dieser News war auch ein Link auf eine Installations-Kurzanleitung zu finden. Da gab es aber ein kleines Problem...

    Notebook-Kamera (Webcam) von Tch*** unter OpenSuse 10.3

    Bei einem Kaffeeröster mit Filialkette gab es 2008 in der 16. KW eine "notebook-kamera", die auf der Verpackung weiter beschrieben war mit "Foto-, Videokamera und Webcam in einem" (Art.-Nr. 242597). Die Auflösung sollte VGA (800x600 Pixel) sein (mehr dazu unten).

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