Linux

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Arduino UNO unter OpenSuse 11.1

Dieser Eintrag beschreibt meine Versuche, ein Arduino UNO (mit USB-Schnittstelle) unter OpenSuse 11.1 32-Bit in Betrieb zu nehmen, da ich mit diesem Arduino-Board unter Kubuntu 10.04 32-Bit LTS ab dem 2. Tag des Experimentierens immer größere Probleme hatte.

Vor dem Anschluss des UNO-Boards erst mal in einer Konsole


tail -f /var/log/messages

eingegeben, um zu sehen, ob es auch richtig erkannt wird.

Meine ersten Erfahrungen mit dem Arduino UNO unter Kubuntu 10.04, 32-Bit, LTS - *Probleme teilweise gelöst*

Aus (zunächst) Spieltrieb und Neugierde heraus habe ich mir ein Arduino UNO Board mit einigem Zubehör (Sensoren usw.) gekauft...

Hier der Anfang meiner Erfahrungsberichte:

Arduino Uno angeschlossen (nachdem ich mir aus den Arduino-Repos das entsprechende Paket installiert hatte) und vorher in einem Konsolen-Fenster ein


#$: tail -f /var/log/messages

abgesetzt.
Die Ausgabe in der Konsole:

Drupal 6 - Einzelne Inhalte (Storys) können von anonymous / guest nicht mehr gelesen werden

Nach einem Update von Drupal 5 auf Version 6 habe ich neue Storys erstellt bzw. vorhandene geändert. Relativ zeitnah stellt ich fest, dass genau diese Storys (und nur diese) von Besuchern nicht mehr gelesen werden konnten. Als angemeldeter Administrator bestanden dagegen keinerlei Probleme alle Artikel zu lesen. An sich also ein Rechteproblem ...

Hinweise im W3 gab es überwiegend nur zu einem Problem, dass der Site-Admin zwar alles, die Gäste aber gar keinen Artikel lesen konnten.

Umzug einer Web-Seite mit Update der Drupal-Version

Meine mittels Drupal (Version 5.3) gestaltete Seite sollte auf eine neue Hardware umziehen (beim gleichen Provider). Zudem sollte (später!) auch die Drupal-Version auf den aktuellen Stand (Version 6.19) gebracht werden (dazu wird es in Kürze hier einen eigenen Beitrag geben. Nur soviel vorab: Es ist gelungen).

Im W3 gab es verschiedene Anleitungen zu diesem Umzugs-Szenario (Update blieb erst Mal außen vor), u.a. gelegentlich der Hinweis, dass dies auch 1:1 - also per "einfachem" kopieren - ging. Das weckte mein Interesse, ob dies tatsächlich "so einfach" sein konnte (vorweg: War es nicht, aber passieren konnte nicht viel, da meine bisherige Web-Präsenz ja nicht damit abgeschaltet wurde). Deshalb habe ich es zunächst auf die 1:1-Methode versucht bzw. gemacht.

Einrichtung eines Mail-Servers mit Postfix, Dovecot, Clam Antivirus und SpamAssassin

Ausgehend von dieser Anleitung (englisch) für Debian 5 (Lenny) habe ich auf einem neuen Root-Server mit Ubuntu 10.04 LTS einen Mail-Server aufgesetzt. Dabei stieß ich zunächst auf nur geringfügige Unterschiede zwischen den beiden Linux-Derivaten bzw. -Distributionen.

Vorweg genommenes Fazit: Am Ende hatte ich einen funktionierenden Mail-Server mit Spam-Erkennung (Markierung) und Virenschutz für verschiedene Domains und mehrere Mail-Konten.

Nachfolgend einige Probleme, die ich bei der Installation (zu lösen) hatte:

exifstatinf: EXIF-Informationen und statistische Auswertungen für Linux-Systeme

Unter Windows gibt es einige grafische Programme, mit denen man Auswertungen seiner Fotografier-Gewohnheiten an Hand der in den Fotos eingebetteten EXIF-Informationen erstellen kann. Fragen wie

  • mit welcher Blende macht man die meisten Fotos?
  • welche Brennweite wird bevorzugt?
  • Linux-System laggt bzw. lässt sich nur sehr zäh bedienen

    Zum wiederholten Mal ließ sich mein OpenSuse 11.1 mit KDE 4 unmittelbar nach dem Hochfahren des Systems nur sehr zäh bedienen. Teilweise reagierte der PC sekundenweise auf Mausklicks oder Tastatureingaben gar nicht oder das z.B. Scrollen von Web-Inhalten lief in Zeitlupe ab.

    ebook-Reader PocketBook 360° und Linux (hier (K)ubuntu 10.04)

    Ja, auch ich bin auf den Hund ... äh ... das neue Medium ebook-Reader gekommen. Es ist - nach Recherchen zu Vor- und Nachteilen einiger Geräte - das PocketBook 360° geworden.

    Warum das PocketBook 360°? Weil es gegenüber anderen Readern den besseren Kontrast hatte (Vergleichsvideos auf youtube mit Sony-Readern, welche ich vorher in die engere Wahl genommen hatte) und weil es die anfänglichen Mängel / "Kinderkrankheiten" (Lagesensor funktionierte nicht richtig, keine PDF-Unterstützung) mittlerweile abgelegt hat. Zudem ist es das meines Erachtens am wenigsten proprietäre Gerät (Linux-OS). Alternativ wäre es der Sony ebook-Reader PRS 505 geworden, aber der war neu kaum noch zu bekommen (lieferbar) bzw. um über 50,-- EUR teurer (wofür man sich schon einige ebooks kaufen kann).

    Soundkarte geht oder geht nicht

    Seit ein paar Tagen hatte ich Probleme mit meiner Soundkarte Terratec Aureon 5.1 USB MK II Sound"karte" unter Kubuntu 10.04. Bei über 40 % der Systemstarts kam die Meldung vom Soundserver, dass das Terratec-Sounddevice nicht funktioniert und deshalb auf HDA ATI HDMI ausgewichen werde. Sound hatte ich aber dennoch keinen.

    Garmin etrex LEGEND HCx und OpenSuse 11.1 bzw. (k)ubuntu 10.04

    Das Garmin etrex LEGEND HCx wollte ich an einem OpenSuse 11.1 System benutzen (Tracks auslesen usw.). Als Software habe ich QLandkarte GT per 1-Klick für OpenSuse installiert. Nach dem Anstöpseln des Garmin beschwerte sich das Programm jedoch über Probleme beim Zugriff auf die USB- bzw. serielle Schnittstelle.

    Die System-Meldungen sahen aber schon mal gut aus:

    Camcorder Canon Legria FS306 unter Linux (hier Kubuntu 09.10)

    Ich habe mir eine Canon Legria FS306 zugelegt. Sie funktioniert unter Linux (hier Kubuntu 09.10) als regulärer Massendatenträger, wenn man sie per USB-Kabel mit dem PC verbindet.

    # tail -f /var/log/messages
    
    Tux2 kernel: [] usb 1-6: new high speed USB device using ehci_hcd and address
    Tux2 kernel: [] usb 1-6: configuration #1 chosen from 1 choice
    

    error while loading shared libraries: libtiff.so.4

    Angeregt durch einen Artikel in einer Zeitschrift wollte ich mal fotoxx ausprobieren. Auf der gerade verlinkten Seite gab es die z.Zt. aktuelle Version fotoxx-10.1.1-32.rpm für mein OpenSuse 11.1 System. Heruntergeladen und das RPM-Paket installiert, gestartet und ... nichts geschah. Konsole geöffnet, dort fotoxx eingegeben und ...

    Automount einer USB-Festplatte unter Linux (hier Debian Lenny 5.0.4) per udev

    Auf einem als NAS zu konfigurierenden Mini-ITX-PC mit Debian Lenny 5.0.4 wollte ich die im Netz verfügbaren Festplatte(n) als USB-Gerät(e) anstecken. Diese sollte(n) in fest definierten Verzeichnissen auf dem NAS unterhalb von /media automatisch eingebunden werden.

    Das weitere Vorgehen stelle ich nachfolgend an einer 500 GByte fassenden, 2,5" USB-Platte von WD vor:

    Terratec Aureon 5.1 USB MK II und kein Sound unter Kubuntu 09.10

    Auf einem neu eingerichteten System mit einer Terratec Aureon 5.1 USB MK II Sound"karte" unter Kubuntu 09.10 hörte ich zwar die Systemklänge, Kaffeine und Xine produzierten ebenfalls Töne, aber auf Youtube.com war nichts mit Sound, weder im FireFox noch im Konqueror.

    Gleiches Ergebnis hatte ich kurz zuvor auf einem PC mit OpenSuse 11.0, nachdem die gleiche Soundkarte installiert worden war.

    OpenSuse 11.0 (KDE 4.X) Update(s) - Teil 3

    Nur der Vollständigkeit halber und um die KDE-Entwickler auch mal zu loben:

    Am 05.11.2009 habe ich auf meinem System (OpenSuse 11.0, 64-Bit) ein Update von KDE 4.2 auf 4.3.1 über die normalen OpenSuse-Repositories durchgeführt. Gleichzeitig habe ich auch das System (also OpenSuse) - sofern Updates vorhanden waren - auf den neuesten Stand gebracht (allerdings ohne Kernel-Update, weil ich z.Zt. keine Lust verspüre, meine VMWare neu zu initialisieren).

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