BeagleBoard-xM / PandaBoard / Raspberry Pi

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Raspberry Pi und Pollin LCD LS-7T mit Touchscreen - Teil 1: Bildschirmauflösung - **Update**

Kürzlich habe ich das o.a. 7" LC-Display mit Touchscreen von Pollin gekauft, um es an einen Raspberry Pi (B) anzuschließen.

Die beiliegende Anleitung erklärt alle Anschlüsse und die Inbetriebnahme (auf deutsch). Das Display sollte vor dem Einschalten des RasPi per "Sel-Taste" aber auf HDMI gestellt werden, sonst erzeugt der Pi keine Bildschirmausgabe. Installiert ist auf dem Pi ein RaspBian, welches beim Booten bereits schwarze Ränder an allen Seiten des LCDs zeigte.

*** Update ***
Ich erhielt am 17.05.2014 eine E-Mail. Darin wurde auf eine auf den ersten Blick unkompliziertere und einfachere Konfiguration verwiesen, die ich erst einmal auf dem gleichen RasPi-System zur Anwendung brachte. ...

PandaBoard - Superblock last write time ... is in the future

Auf einem PandaBoard (PB), dessen Betriebssystem ("Linaro 12.01") ich von einem 4 GByte-Image auf eine SDHC-Karte mit 16 GByte installiert hatte, stieß ich bereits kurz danach bei einem apt-get dist-upgrade, bei dem auch ein neuer Kernel mitsamt Header installiert werden musste, auf Probleme. Mangels Speicherplatz auf der SD-Karte wurde das Update fehlerhaft beendet. Ursache war, dass die "rootfs"-Partition des Linaro-Linux nur knapp über 3 GByte groß war und dort nicht mehr (nur temporär erforderlicher) genug Platz für das Update vorhanden war.

Abhilfe sollte ein Vergrößern der "rootfs"-Partition auf ca. 14 GByte per resizefs (hier in Form von GParted) bringen. Also die SD-Karte am Arbeits-PC angeschlossen und entsprechend bearbeitet. Die Karte wieder zurück in das PandaBoard, dieses gebootet und...

BeagleBoard-xM - HylaFAX+ installieren

Nun, da ich auf meinem BeagleBoard-xM (BBxM) unter Angstrom-Linux ein USB-Modem installiert und die Voraussetzungen für das Übersetzen von C++-Programmen geschaffen hatte, konnte ich mein nächstes großes Ziel ins Auge fassen: Die Installation von HylaFAX+.

Damit sollte das BBxM in die Lage versetzt werden, in meinem Netzwerk als Faxserver für das Versenden und Empfangen von Faxen zu arbeiten. Da es kein fertiges Installations-Paket für HylaFAX(+) im Repository von Angstrom gab und wegen der fehlenden Binärkompatibilität der von HylaFax+ bereitgestellten Binaries musste ich dieses Paket selbst übersetzen und installieren.

BeagleBoard-xM - Kompilieren bzw. Übersetzen von C / C++-Programmen

Um Programme (C++, C usw.), die nur im Quellcode vorliegen und für die es keine Pakete im Software-Repository der entsprechenden Linux-Distribution gibt, lauf- bzw. funktionsfähig (ausführbar) übersetzen zu können, braucht man auf dem PC / System in aller Regel einen entsprechende Kompiler bzw. Compiler (und noch einiges mehr).

Auf einem BeagleBoard-xM (BBxM) wird dies noch dadurch erschwert, dass überwiegend empfohlen wird, Programme, die nur im Quellcode vorliegen, auf einem leistungsfähigen Computer zu übersetzen. Da ein BBxM einen ARM-Prozessor hat, PCs meist aber einen x86-kompatiblen Prozessor haben, sind die auf einem PC kompilierten Programme nicht einfach auf ein BBxM übertragbar (nicht binärkompatibel). Deshalb wäre dafür die Schaffung einer sogenannten "cross-compile-Umgebung" erforderlich.

BeagleBoard-xM - USB-Modem in Betrieb nehmen

Für den gewünschten Einsatzzweck (Fax-Funktionalität) meines BeagleBoard-xM (BBxM) brauchte ich ein Modem. Es gibt Modems, die per serieller Schnittstelle (über die das BBxM ja verfügt) oder USB angeschlossen werden können. Die seriellen brauchen ein eigenes Netzteil und erhöhen den Verkabelungsaufwand, USB-Modems sind teilweise nicht für Linux geeignet, wenn ein Treiber, sprich der PC die Rechenarbeit erledigt (Win-Modem, ähnlich der Win-GDI-Drucker). Nach einer Internet-Recherche fiel meine Wahl auf ein USB-Modem "Trendnet TFM-561U", weil dieses ausweislich einiger Kaufrezensionen problemlos unter halbwegs aktuellen Linux-Versionen funktionieren soll. Zudem bewirbt der Hersteller (siehe o.a. Link) ebenfalls die Linux-Funktionalität.

Also bestellt, gewartet und geliefert ...

BeagleBoard-xM - Feste IP-Adresse vergeben statt Zuweisung per DHCP **Update**

Das BeagleBoard-xM (BBxM) hat eine LAN- bzw. Ethernet-Schnittstelle bereits installiert. Das mit dem BBxM gelieferte Angstrom-Linux enthält den "networkmanager", der dafür sorgt, dass dieser Schnittstelle (bei angeschlossenem LAN-Kabel) von einem (soweit vorhanden) DHCP-Server bzw. -Dienst eine IP-Adresse zugewiesen wird. Nun ist es so, dass bei jedem Neustart des BBxM sich die MAC-Adresse der Ethernet-Schnittstelle ändert und die DHCP-Server dadurch dem BBxM eine neue (sprich: andere als vorher) IP-Adresse zuweisen. Besser und / oder komfortabler ist es, wenn das BBxM eine feste IP-Adresse des LANs zugewiesen bekommt, vor allem, wenn es ohne Monitor und Tastatur irgendwo im Netzwerk eingebunden ist.

BeagleBoard-xM - Klonen der mitgelieferten Angstrom-SDHC-Karte

Wie ich in meinem ersten Beitrag zum BeagleBoard-xM (BBxM) schrieb, ist es besser, von dem lauffähigen Angstrom-System, welches dem BBxM auf einer bootfähigen micro-SDHC-Karte beiliegt, eine Kopie anzufertigen. Anschließend kann man mit dieser Kopie seine weiteren "Gehversuche" machen und hat das Original immer noch als Reserve bzw. Backup, wenn mal gar nichts mehr geht.

BeagleBoard-xM - Der Anfang

Das BeagleBoard-xM (nachfolgend einfach BBxM genannt) ist ein ARM-Prozessor basierendes kleines PC-System, was sich besonders durch seinen niedrigen Stromverbrauch auszeichnet. Durch seinen RAM-Speicher, die Taktrate des Prozessors und die Vielfalt der Schnittstellen eignet es sich meines Erachtens für eine Vielzahl von kleinen bis mittleren Aufgaben in vielen Umgebungen (Messen, Steuern, Regeln, Überwachen usw.).

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