Linux, Windows, Download

Adobe Digital Editions (ADE) und "Das Dokument ist für ein anderes Benutzerkonto lizenziert."

Vorgeschichte: In unserem Haushalt werden auch E-Books gelesen. Einige gibt es nur mit Adobe-DRM-Schutz. Man erhält also vom Buchhändler eine *.ascm-Datei, die man mit dem ADE (hier Version 4.5) einlesen muss, wodurch ein Download gestartet wird. ADE gibt es nicht für Linux, deshalb unterhalte ich auch zu diesem Zweck eine virtuelle MS Windows 7 Maschine unter VMware-Workstation. Vor einigen Wochen habe ich diesen virtuellen PC auf einen neuen Linux-Host umgezogen. Damit verbunden war auch ein Update der VMware-Version. Die virtuelle Maschine wurde "gemoved". Zudem habe ich ihr 1 Core zusätzlich und einige MByte mehr RAM gegönnt. Nachdem ich mir 2 neue E-Books mit Adobe-DRM bei einem online-Händler gekauft hatte, kam es beim Versuch, die entsprechenden *.acsm-Dateien einzulesen, zu der Fehlermeldung:


Das Dokument ist für ein anderes Benutzerkonto lizenziert.


SCP- bzw. SSH-Fehler "Permission denied (publickey,password)"

Vorgeschichte: Ich kopiere per cron-Job über scp alle 10 Minuten lokale Textdateien, die mit den aktualisierten Werten meiner Wetterstation gefüllt sind, auf einen Root-Server im Internet. Die Konfiguration für diese ssh-Verbindung steht in einer Konfigurations-Datei. Die SSH-Verbindung wird per public-key (also ohne Passwort) hergestellt. Nach einem Distributionsupdate des lokalen Linux PCs von Ubuntu 14.04-LTS auf 16.04-LTS funktionierte dies nicht mehr.

Raspberry Pi und Pollin LCD LS-7T mit Touchscreen - Teil 1: Bildschirmauflösung - **Update**

Kürzlich habe ich das o.a. 7" LC-Display mit Touchscreen von Pollin gekauft, um es an einen Raspberry Pi (B) anzuschließen.

Die beiliegende Anleitung erklärt alle Anschlüsse und die Inbetriebnahme (auf deutsch). Das Display sollte vor dem Einschalten des RasPi per "Sel-Taste" aber auf HDMI gestellt werden, sonst erzeugt der Pi keine Bildschirmausgabe. Installiert ist auf dem Pi ein RaspBian, welches beim Booten bereits schwarze Ränder an allen Seiten des LCDs zeigte.

*** Update ***
Ich erhielt am 17.05.2014 eine E-Mail. Darin wurde auf eine auf den ersten Blick unkompliziertere und einfachere Konfiguration verwiesen, die ich erst einmal auf dem gleichen RasPi-System zur Anwendung brachte. ...

Elektronische Ablage / Digitales Archiv

Briefe, Rechnungen, Dokumente, Bedienungsanleitungen, Veränderungsmitteilungen als Briefpost oder als Anlage zu einer E-Mail. Zudem interessante Zeitungsartikel oder Kochrezepte. Das eine wird abgeheftet, dass andere auf den "Stapel" gelegt und das alles in / an verschiedenen Ordnern / Orten. Manches "verschwindet" auch einfach und landet im Altpapier oder gerät in Vergessenheit. Wenn dann mal etwas gesucht wird, geht es los. Alle naselang muss abgeheftet werden, um die Ordnung halbwegs zu bewahren, aber dennoch wird die schiere Masse immer größer.

Aus diesem Grund wuchs in mir der Wunsch nach einer strukturierten und durchsuchbaren "digitalen Ablage" für all dieses analoge (aber auch digitale) Schriftgut.

"Ich will meine Suppe nicht essen" oder: Linux ohne EFI / UEFI

So langsam ist mein PC in die Jahre (älter als 5 Jahre) gekommen und das vor über 3 Jahren darauf installierte kubuntu 10.04 LTS auch (Auslaufen des Supports). Also mit der Zeit neue Hardware gekauft und alles zusammengebaut. Ich wollte aber ein System ohne (U)EFI, denn das ist für mich Benutzergängelei, Bevormundung oder ähnliches, hat auf jeden Fall einen schlechten Beigeschmack, fast so wie "DRM".

Thunderbird Lightning - Termine werden nicht mehr angezeigt

Kleiner Schreck am Morgen. Meine Termine wurden in Thunderbird (TB) bzw. dessen Add-On Lightning nicht mehr angezeigt, obwohl ich mir sicher war, dass es welche gab. Kurz nachgesehen, auch die vergangenen und zukünftigen Termine waren weg. Zum Hintergrund ...

Arduino IDE 1.0.1 und 0023 starten nicht

Vor kurzem habe ich ein neues Arduino-Projekt gestartet. Dabei traten dann ab und zu Probleme beim Aufruf der IDE (egal ob Version 0023 oder 1.0.1) auf. Das Editor-Fenster der Arduino-IDE kam auf meinem Linux-System (Kubuntu 10.04 LTS) nicht zum Vorschein. Fehlermeldungen traten auch nicht auf.

Erst nachdem ich versucht habe, Arduino in einer Konsole zu starten, sah ich einen Fehler:

PandaBoard - Superblock last write time ... is in the future

Auf einem PandaBoard (PB), dessen Betriebssystem ("Linaro 12.01") ich von einem 4 GByte-Image auf eine SDHC-Karte mit 16 GByte installiert hatte, stieß ich bereits kurz danach bei einem apt-get dist-upgrade, bei dem auch ein neuer Kernel mitsamt Header installiert werden musste, auf Probleme. Mangels Speicherplatz auf der SD-Karte wurde das Update fehlerhaft beendet. Ursache war, dass die "rootfs"-Partition des Linaro-Linux nur knapp über 3 GByte groß war und dort nicht mehr (nur temporär erforderlicher) genug Platz für das Update vorhanden war.

Abhilfe sollte ein Vergrößern der "rootfs"-Partition auf ca. 14 GByte per resizefs (hier in Form von GParted) bringen. Also die SD-Karte am Arbeits-PC angeschlossen und entsprechend bearbeitet. Die Karte wieder zurück in das PandaBoard, dieses gebootet und...

BeagleBoard-xM - HylaFAX+ installieren

Nun, da ich auf meinem BeagleBoard-xM (BBxM) unter Angstrom-Linux ein USB-Modem installiert und die Voraussetzungen für das Übersetzen von C++-Programmen geschaffen hatte, konnte ich mein nächstes großes Ziel ins Auge fassen: Die Installation von HylaFAX+.

Damit sollte das BBxM in die Lage versetzt werden, in meinem Netzwerk als Faxserver für das Versenden und Empfangen von Faxen zu arbeiten. Da es kein fertiges Installations-Paket für HylaFAX(+) im Repository von Angstrom gab und wegen der fehlenden Binärkompatibilität der von HylaFax+ bereitgestellten Binaries musste ich dieses Paket selbst übersetzen und installieren.

BeagleBoard-xM - Kompilieren bzw. Übersetzen von C / C++-Programmen

Um Programme (C++, C usw.), die nur im Quellcode vorliegen und für die es keine Pakete im Software-Repository der entsprechenden Linux-Distribution gibt, lauf- bzw. funktionsfähig (ausführbar) übersetzen zu können, braucht man auf dem PC / System in aller Regel einen entsprechende Kompiler bzw. Compiler (und noch einiges mehr).

Auf einem BeagleBoard-xM (BBxM) wird dies noch dadurch erschwert, dass überwiegend empfohlen wird, Programme, die nur im Quellcode vorliegen, auf einem leistungsfähigen Computer zu übersetzen. Da ein BBxM einen ARM-Prozessor hat, PCs meist aber einen x86-kompatiblen Prozessor haben, sind die auf einem PC kompilierten Programme nicht einfach auf ein BBxM übertragbar (nicht binärkompatibel). Deshalb wäre dafür die Schaffung einer sogenannten "cross-compile-Umgebung" erforderlich.

BeagleBoard-xM - USB-Modem in Betrieb nehmen

Für den gewünschten Einsatzzweck (Fax-Funktionalität) meines BeagleBoard-xM (BBxM) brauchte ich ein Modem. Es gibt Modems, die per serieller Schnittstelle (über die das BBxM ja verfügt) oder USB angeschlossen werden können. Die seriellen brauchen ein eigenes Netzteil und erhöhen den Verkabelungsaufwand, USB-Modems sind teilweise nicht für Linux geeignet, wenn ein Treiber, sprich der PC die Rechenarbeit erledigt (Win-Modem, ähnlich der Win-GDI-Drucker). Nach einer Internet-Recherche fiel meine Wahl auf ein USB-Modem "Trendnet TFM-561U", weil dieses ausweislich einiger Kaufrezensionen problemlos unter halbwegs aktuellen Linux-Versionen funktionieren soll. Zudem bewirbt der Hersteller (siehe o.a. Link) ebenfalls die Linux-Funktionalität.

Also bestellt, gewartet und geliefert ...

BeagleBoard-xM - Feste IP-Adresse vergeben statt Zuweisung per DHCP **Update**

Das BeagleBoard-xM (BBxM) hat eine LAN- bzw. Ethernet-Schnittstelle bereits installiert. Das mit dem BBxM gelieferte Angstrom-Linux enthält den "networkmanager", der dafür sorgt, dass dieser Schnittstelle (bei angeschlossenem LAN-Kabel) von einem (soweit vorhanden) DHCP-Server bzw. -Dienst eine IP-Adresse zugewiesen wird. Nun ist es so, dass bei jedem Neustart des BBxM sich die MAC-Adresse der Ethernet-Schnittstelle ändert und die DHCP-Server dadurch dem BBxM eine neue (sprich: andere als vorher) IP-Adresse zuweisen. Besser und / oder komfortabler ist es, wenn das BBxM eine feste IP-Adresse des LANs zugewiesen bekommt, vor allem, wenn es ohne Monitor und Tastatur irgendwo im Netzwerk eingebunden ist.

BeagleBoard-xM - Klonen der mitgelieferten Angstrom-SDHC-Karte

Wie ich in meinem ersten Beitrag zum BeagleBoard-xM (BBxM) schrieb, ist es besser, von dem lauffähigen Angstrom-System, welches dem BBxM auf einer bootfähigen micro-SDHC-Karte beiliegt, eine Kopie anzufertigen. Anschließend kann man mit dieser Kopie seine weiteren "Gehversuche" machen und hat das Original immer noch als Reserve bzw. Backup, wenn mal gar nichts mehr geht.

BeagleBoard-xM - Der Anfang

Das BeagleBoard-xM (nachfolgend einfach BBxM genannt) ist ein ARM-Prozessor basierendes kleines PC-System, was sich besonders durch seinen niedrigen Stromverbrauch auszeichnet. Durch seinen RAM-Speicher, die Taktrate des Prozessors und die Vielfalt der Schnittstellen eignet es sich meines Erachtens für eine Vielzahl von kleinen bis mittleren Aufgaben in vielen Umgebungen (Messen, Steuern, Regeln, Überwachen usw.).

OpenSUSE 11.4 - Firefox 4.0.1 baut Seiten sehr langsam auf

Auf einem neu installierten OpenSUSE 11.4 System mit Firefox (FF) 4.0.1 stellte ich - im direkten Vergleich zu einem baugleichen PC mit OpenSUSE 11.0 und FireFox 3.6.10 - einen sehr langsamen Seitenaufbau fest. In der Statuszeile waren die Anzeigen der Namensabfragen (DNS) und andere Statusmeldungen immer sekundenlang sichtbar.

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