warning: fread(): Length parameter must be greater than 0 in /var/www/elchs-kramkiste.de/lapurd/includes/common.inc(1695) : eval()'d code on line 19.

Umzug einer Web-Seite mit Update der Drupal-Version

Meine mittels Drupal (Version 5.3) gestaltete Seite sollte auf eine neue Hardware umziehen (beim gleichen Provider). Zudem sollte (später!) auch die Drupal-Version auf den aktuellen Stand (Version 6.19) gebracht werden (dazu wird es in Kürze hier einen eigenen Beitrag geben. Nur soviel vorab: Es ist gelungen).

Im W3 gab es verschiedene Anleitungen zu diesem Umzugs-Szenario (Update blieb erst Mal außen vor), u.a. gelegentlich der Hinweis, dass dies auch 1:1 - also per "einfachem" kopieren - ging. Das weckte mein Interesse, ob dies tatsächlich "so einfach" sein konnte (vorweg: War es nicht, aber passieren konnte nicht viel, da meine bisherige Web-Präsenz ja nicht damit abgeschaltet wurde). Deshalb habe ich es zunächst auf die 1:1-Methode versucht bzw. gemacht.

Einrichtung eines Mail-Servers mit Postfix, Dovecot, Clam Antivirus und SpamAssassin

Ausgehend von dieser Anleitung (englisch) für Debian 5 (Lenny) habe ich auf einem neuen Root-Server mit Ubuntu 10.04 LTS einen Mail-Server aufgesetzt. Dabei stieß ich zunächst auf nur geringfügige Unterschiede zwischen den beiden Linux-Derivaten bzw. -Distributionen.

Vorweg genommenes Fazit: Am Ende hatte ich einen funktionierenden Mail-Server mit Spam-Erkennung (Markierung) und Virenschutz für verschiedene Domains und mehrere Mail-Konten.

Nachfolgend einige Probleme, die ich bei der Installation (zu lösen) hatte:

exifstatinf: EXIF-Informationen und statistische Auswertungen für Linux-Systeme

Unter Windows gibt es einige grafische Programme, mit denen man Auswertungen seiner Fotografier-Gewohnheiten an Hand der in den Fotos eingebetteten EXIF-Informationen erstellen kann. Fragen wie

  • mit welcher Blende macht man die meisten Fotos?
  • welche Brennweite wird bevorzugt?
  • Spaghetti mit Tomaten, geräuchertem Speck und Kräutern

    Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

    Zutaten (4 Personen):

  • 500 gr. Spaghetti (Hartweizen) oder z.B. "Barilla Bavette N. 13" (die platten Spaghetti)
  • 250 - 300 gr. geräucherter Bauchspeck, fein gewürfelt
  • 1 mittlere Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Handvoll Basilikum-Blätter, fein geschnitten
  • 1 Handvoll Petersilie, fein gehackt
  • Linux-System laggt bzw. lässt sich nur sehr zäh bedienen

    Zum wiederholten Mal ließ sich mein OpenSuse 11.1 mit KDE 4 unmittelbar nach dem Hochfahren des Systems nur sehr zäh bedienen. Teilweise reagierte der PC sekundenweise auf Mausklicks oder Tastatureingaben gar nicht oder das z.B. Scrollen von Web-Inhalten lief in Zeitlupe ab.

    ebook-Reader PocketBook 360° und Linux (hier (K)ubuntu 10.04)

    Ja, auch ich bin auf den Hund ... äh ... das neue Medium ebook-Reader gekommen. Es ist - nach Recherchen zu Vor- und Nachteilen einiger Geräte - das PocketBook 360° geworden.

    Warum das PocketBook 360°? Weil es gegenüber anderen Readern den besseren Kontrast hatte (Vergleichsvideos auf youtube mit Sony-Readern, welche ich vorher in die engere Wahl genommen hatte) und weil es die anfänglichen Mängel / "Kinderkrankheiten" (Lagesensor funktionierte nicht richtig, keine PDF-Unterstützung) mittlerweile abgelegt hat. Zudem ist es das meines Erachtens am wenigsten proprietäre Gerät (Linux-OS). Alternativ wäre es der Sony ebook-Reader PRS 505 geworden, aber der war neu kaum noch zu bekommen (lieferbar) bzw. um über 50,-- EUR teurer (wofür man sich schon einige ebooks kaufen kann).

    Soundkarte geht oder geht nicht

    Seit ein paar Tagen hatte ich Probleme mit meiner Soundkarte Terratec Aureon 5.1 USB MK II Sound"karte" unter Kubuntu 10.04. Bei über 40 % der Systemstarts kam die Meldung vom Soundserver, dass das Terratec-Sounddevice nicht funktioniert und deshalb auf HDA ATI HDMI ausgewichen werde. Sound hatte ich aber dennoch keinen.

    Garmin etrex LEGEND HCx und OpenSuse 11.1 bzw. (k)ubuntu 10.04

    Das Garmin etrex LEGEND HCx wollte ich an einem OpenSuse 11.1 System benutzen (Tracks auslesen usw.). Als Software habe ich QLandkarte GT per 1-Klick für OpenSuse installiert. Nach dem Anstöpseln des Garmin beschwerte sich das Programm jedoch über Probleme beim Zugriff auf die USB- bzw. serielle Schnittstelle.

    Die System-Meldungen sahen aber schon mal gut aus:

    Camcorder Canon Legria FS306 unter Linux (hier Kubuntu 09.10)

    Ich habe mir eine Canon Legria FS306 zugelegt. Sie funktioniert unter Linux (hier Kubuntu 09.10) als regulärer Massendatenträger, wenn man sie per USB-Kabel mit dem PC verbindet.

    # tail -f /var/log/messages
    
    Tux2 kernel: [] usb 1-6: new high speed USB device using ehci_hcd and address
    Tux2 kernel: [] usb 1-6: configuration #1 chosen from 1 choice
    

    error while loading shared libraries: libtiff.so.4

    Angeregt durch einen Artikel in einer Zeitschrift wollte ich mal fotoxx ausprobieren. Auf der gerade verlinkten Seite gab es die z.Zt. aktuelle Version fotoxx-10.1.1-32.rpm für mein OpenSuse 11.1 System. Heruntergeladen und das RPM-Paket installiert, gestartet und ... nichts geschah. Konsole geöffnet, dort fotoxx eingegeben und ...

    Automount einer USB-Festplatte unter Linux (hier Debian Lenny 5.0.4) per udev

    Auf einem als NAS zu konfigurierenden Mini-ITX-PC mit Debian Lenny 5.0.4 wollte ich die im Netz verfügbaren Festplatte(n) als USB-Gerät(e) anstecken. Diese sollte(n) in fest definierten Verzeichnissen auf dem NAS unterhalb von /media automatisch eingebunden werden.

    Das weitere Vorgehen stelle ich nachfolgend an einer 500 GByte fassenden, 2,5" USB-Platte von WD vor:

    Terratec Aureon 5.1 USB MK II und kein Sound unter Kubuntu 09.10

    Auf einem neu eingerichteten System mit einer Terratec Aureon 5.1 USB MK II Sound"karte" unter Kubuntu 09.10 hörte ich zwar die Systemklänge, Kaffeine und Xine produzierten ebenfalls Töne, aber auf Youtube.com war nichts mit Sound, weder im FireFox noch im Konqueror.

    Gleiches Ergebnis hatte ich kurz zuvor auf einem PC mit OpenSuse 11.0, nachdem die gleiche Soundkarte installiert worden war.

    Kennen Sie "Elena"? **letztes Update vom 08.05.2012**

    Update vom 08.05.2012

    Das Elena-Verfahren ist mittlerweile eingestellt worden. Im Folgenden lesen Sie also über Vergangenes. Es zeigt jedoch deutlich, zu welchen Schritten unsere gewählten politischen Vertreter fähig sind (nicht nur waren). "Gut gemeint" ist etwas anderes!

    Update vom 05.07.2010

    Wie am 05.07.2010 bekannt wurde, scheint ein Moratorium (neudeutsch für zeitweilige Aussetzung) von Elena geplant zu sein. Grund ist (offiziell) die mittlerweile wohl auch bei den "verantwortlichen" Politikern vorgedrungene Erkenntnis, dass die Ersparnisse (wegen der angeblichen "Entbürokratisierung") nicht mehr so offensichtlich sind, wie anfangs gedacht (Absätze 4 und 5). Das hier anscheinend (mal wieder?) schön gerechnet wurde, sieht man schon an der Höhe der angesetzten Beträge für die den Bürgern entstehenden jährlichen Kosten der digitalen Signatur (3,30 EUR statt real z.Zt. ca. 20,-- EUR). Das lässt (zumindest mich) vermuten, dass die Kosten für die Einrichtung der Zentralen Speicherstelle (siehe unten) ebenfalls fraglich sind (Absatz 3).

    Welche Gründe für das Moratorium tatsächlich bzw. letztendlich maßgeblich sind, wird (hoffentlich) die nähere Zukunft zeigen (ob es wieder mal "nur" die sinkenden Umfragewerte der FDP waren?).

    Bisheriger Beitrag

    Nein, ich rede nicht von Bettina, sondern von ELENA (PDF-Dokument), dem Elektronischen Entgeltnachweis, einer weiteren "Datensammelwut" des Bundesgesetzgebers.

    Jetzt, nachdem das Bundesverfassungsgericht zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) entschieden hat, sind - auch nach meinem Dafürhalten bzw. meiner Meinung - die Daten-Sammel-Regelungen, die ELENA umfasst, höchst wahrscheinlich verfassungsrechtlich mehr als bedenklich.

    Aus diesem Grund plant der FoeBuD e.V., der auch die (großteils erfolgreiche) Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung organisiert hat, eine Verfassungsbeschwerde gegen ELENA.

    Klassik und New Age: Lassen sich diese beiden vereinen?

    Vor einigen Wochen bin ich bei einer Internet-Recherche auf einen "Abseits-"Link gestoßen, der mich zu einer bisher unbekannten Musikformation gebracht hat: the phoenix rise (TPR). Neugierig geworden, stieß ich - für einige EUR - den Download des Albums Blackout an.

    Windows 7 und die classpnp.sys

    Vor knapp 3 Wochen hatte ich einen PC von Windows XP Prof. 32-Bit auf Windows 7 Ultimate 32-Bit umgestellt (per Neuinstallation auf eine zusätzlich eingebaute Festplatte. Keine "irgendwie" Ausgabe von Windows 7 per "Boot-Loader", sondern Original-Version). Vorgestern klagte der PC-Besitzer über langwierige Bootvorgänge (mehrere Minuten), "Systemhänger" oder wiederholte Neustarts des Systems.

    Inhalt abgleichen