Reise nach Vancouver, Kanada

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Im Juni 2006 habe ich eine mehrtägige Reise nach Vancouver, Kanada, gemacht. Hier ein erster Bericht.


Anreise:
Flug ab 10:35 Uhr von Düsseldorf nach Amsterdam mit einer Fokker 50 (KLM Cityhopper, kleine 2-Propeller-Maschine für ca. 50 Passagiere). Flugdauer ca. 1:05 Std.

Flug ab 13:XX von AMS nach Minneapolis mit einem Airbus A330. Bereits beim Einchecken wurde jeder Fluggast von einer Securitykraft "verhört". Es wurde nach dem Zweck der Reise gefragt (priv./geschäftlich), warum man keinen Direktflug nach Vancouver genommen habe, ob es irgendwann irgendwo für irgendwen die Möglichkeit gegeben habe, vor der Kofferaufgabe im Flughafen in unseren Koffern etwas zu verstecken, ob der Inhalt unserer Koffer uns ganz allein gehöre usw. usf.

Der Flug:
Trotz Economy-Class hatte ich mit meinen 1,86 Lebendmetern genügend Beinfreiheit, da ich einen Gangplatz hatte. Für jeden Sitz gab es einen kleinen Videoschirm im Kopfbereich des Vordersitzes. Darüber konnte man sich mit einer aus der Armlehne herausziehbaren Fernbedienung entweder Fluginfos oder Filme (alte und neue) anschauen oder kleinere Spiele spielen. Von den angebotenen Filmen waren nur einige mit deutscher Sprache (die Zeichentrickfilme fast alle). Verpflegung und Getränke gab es genug, auch wenn in den Reiseunterlagen von Expedia überall "ohne Verpflegung" gestanden hat. Während des Fluges bekam man Einreise- / Zollformulare für die VSA, die man ausfüllen musste (konnte man aber auch später noch vor der Passkontrolle am Flughafen Minneapolis).

Einreise:
Anfangs waren für die Economy-Reisenden nur 2 Schalter geöffnet. Nachdem aber die Residents und Citizens abgearbeitet waren, wurden noch 4 weitere Schalter verfügbar gemacht, sodass dann alles doch sehr zügig ging. Am Schalter musste man die im Flugzeug ausgefüllten Formulare abgeben, den linken und rechten Zeigefinger auf einen kleinen Fingerabdruck-Scanner legen, in eine Art Webcam schauen und einige Fragen beantworten (ähnlich der beim Einchecken in Amsterdam). Hier mussten wir unserer Koffer wieder aufnehmen, konnten sie aber am nächsten Check-In wieder abgeben (unter Angabe des Zielflughafens nachgefragt).

Flug von Minneapolis nach Vancouver:
Beim Einchecken stellte man fest, dass wir keine Sitzplatzzuweisung hatten. Dies stellte jedoch kein Problem dar: Neue Bordkarten gedruckt und fertig. Den Flug als solchen habe ich fast gänzlich verschlafen. Es gab Verpflegung gegen Bezahlung, Getränke (Wasser) umsonst.

Vancouver Airport:
Fahrt vom Flughafen zum Hotel mit dem Taxi: Vermutlich wie überall: Der Taxifahrer hat entweder einen Umweg gemacht oder er kannte den genauen Weg wirklich nicht. Da aber bereits am Taxenstand der große Hinweis stand, dass die Fahrt zwischen $25 und $30 CAD kostet, habe ich wegen der $25,80 CAD nichts gesagt. Man war ja auch froh, sich endlich wieder frei bewegen zu können.

Tag 1 (Sonntag) - Wetter leicht bis stark bewölkt, max. 20° C, abends kurzes Gewitter, welches aber an uns vorbeizog:

In Gigis-Pizzeria morgens um 01:30 Uhr (Ortszeit): 1 Bier und ein Spahetti-Bolognese geordert. Am Glasrand in dem Bierschaum schwamm eine kleine Obstfliege obenauf, die ich entfernte und das kühle Bier trotzdem genoss (stellt euch mal nicht so an, sowas kann zu Hause auch vorkommen und dann schüttet ihr - zumindest wegen solch einer Kleinigkeit - auch nicht gleich alles weg, oder?). Die Spaghetti gingen in Ordnung.

Danach ins Hotel zurück und in die Betten geknallt.

Nach dem Frühstück erst mal die nähere Umgebung erkundet. Ab mittags die Strandpromenade (super Anlage) bis zum Stanley-Park abgegrast, über die Robson Street zurück und alles einfach auf sich wirken lassen.

Zur Strandpromenade: Getrennte Bereiche für Fußgänger, Blader/Radfahrer. Sehr schön, sauber und gepflegt.

Um ca. 19:00 Uhr hatte uns der Hunger übermannt, so das wir in eine Art McDonald für Wraps gingen ("Wraps Plus", Robson Street gegenüber der großen öffentlichen Bibliothek). Auf der Karte sah es ja lecker aus, aber was uns da geboten wurde: _Abgewogenes_ Rindfleisch (welches in meinen Augen denaturiertes = entfettetes Formfleisch war. Konsistenz: fest, aber unstrukturiert), das zusammen mit seifig schmeckendem Tzatziki und einem vorgekochtem Reis mit Gemüseeinlage in der Mikrowelle aufgewärmt (nicht erhitzt) wurde. Nachdem der Gaumen den großen Hunger überstimmen konnte, wurde alles zugeklappt und in den Müll gegeben.

Tag 2 (Montag) - Sonne pur, bis 25° C:

Fahrräder gemietet, über die Strandpromenade zum Langley-Park und die Anlage durchforstet. Schöne Anlage (auch fürKinder) und lohnenswert. Dann über die Lions Gate Bridge bis zur Capilano Suspensions Bridge. Gegenüber der Anlage liegt eine kleine Restauration, in der wir Tortilla-Taschen, lecker gefüllt mit frischem Salat, Tomaten, roten Zwiebeln, Hähnchenfleich und Preisselbeeren gegessen haben. Dazu gab es rötliche Pommes und einen kleinen Chilli-Saucen-Dipp. War die $14 CAD mehr als wert, sehr lecker und erfrischend. Die Alternative wäre gewesen, für $25 CAD die Tour durch die Anlage zur Suspensions Bridge zu machen, aber das Angebot war nicht so verlockend, vor allem, da die Gefahr bestand, dass ich nach ein paar Metern wegen meiner Höhenangst wieder zurück gegangen wäre.

Hiweis: Die mit dem Fahrrad gefahrene Strecke ist insgesamt zumindest für reine Gelegenheitsradler nicht unbedingt geeignet, da es über längere Strecken Steigungen zu bewältigen gibt. Alternative: Schieben ;-)

Tag 3 (Dienstag) - Frühmorgens Regen, dann durchgehend bewölkt, später aufklarend, bis 22° C:

Zu Fuß vom Hotel ins historische Chinatown, dann zum chinesischen Garten und anschließend zur Dampfuhr (Water Street). Danach ein paar Souveniers gekauft und im Water Street Cafe zum Essen eingekehrt. Wir waren vom Service und den bestellten Mahlzeiten (Hähnchenbrust-Sandwich und Steak-Sandwich mit Saison-Salat und Pommes) sehr positiv überrascht. An sich hatten wir gar keinen Hunger, da wir kurz vorher in den Seitenstraßen noch einige unliebsame Begegnungen der ärmlichen Art hatten. Das Essen war aber nicht nur appetitlich angerichtet, sondern es schmeckte auch noch gut. Und von der Menge her war es eine vollwertige Mahlzeit. Das hatten wir bei den Preisen gar nicht erwartet. Mein Pilsglas war vorgekühlt und sobald ich es halb leer hatte, kam ein Kellner und goß aus der Flasche nach. Kann ich nur empfehlen!

Danach begaben wir uns zum Hotel zurück und irgendwie war die Luft raus, zumal mein Sohn sich noch auf seinen Set-Besuch am nächsten Tag vorbereiten und ich etwas für ein Ehrenamt erledigen musste.

Zu den "ärmlichen Begegnungen": Es gibt - so hat es nicht nur den Anschein - in Vancouver links und rechts der neuen und modernisierten oder restaurierten Bereiche auch Ecken und Straßenzüge, in die ich mich nachts und alleine nicht reintrauen würde. Obdachlose, Bettler, aber wohl auch Drogenanhängige und anderer "seltsame Gestalten" säumen die Straßen, "hängen" in Ecken rum, schlafen unter Brücken oder am Straßenrand. Häufiger wird man angesprochen, ob man nicht einige Coins (Münzen) habe. Da kommt schon Mal ein Unwohlsein, teilweise auch ein Ekelgefühl auf. Oft sah man auch abgehalfterte Gestalten, die mit Handschuhen (oder auch ohne) die Mülleimer nach Plastikflaschen (Pfand) oder anderen Sachen durchsuchten.

Tag 4 (Mittwoch) - Frühmorgens Regen, dann trocken und durchgehend bewölkt, spätabends etwas Regen, max. 20° C:

Per Pedes vom Hotel über die Robson Street zum Stanley Park. Dort das Aquarium besucht, Eintritt für Erwachsene $18,50 , Kinder (4 - 12 Jahre) $10,95 CAD (etwas zuviel für das, was geboten wird). Es beheimatet auch einen tropischen Schmetterlingsbereich. Alles in allem sehenswert, aber eben zu teurer.

Die Souveniers, die man im Aquarium-Shop kaufen kann, sind preislich und qualitativ annehmbar (bezieht sich nur auf T-Shirts, die "Nippes-"Sachen beurteile ich wohl besser nicht).

Anschließend noch ein wenig durch den Stanley-Park und dann die Denman und Robson Street rauf und runter. Schöne Shopping- und Fress-Kilometer (nur die Nebenstraßen eben nicht).

Eingekehrt bin ich diesmal im Kalypso Restaurant, Robson Street 1025. Das Beef-Souvlaki war annehmbar, der Service (u.a. auch hier vorgekühltes Bierglas) voll ok.

Tag 5 (Donnerstag) - trocken aber bewölkt, zeitweise aufklarend und sonnig, max. 21° C:

Tagesticket ($ 8 CAD für den SkyTrain - ab Terminal Mainstreet) geholt. Dann insgesamt von Endstation (King George) bis Endstation (Waterfront - zurück über die andere Strecke) gefahren. Zwischendurch immer wieder ausgestiegen um die nähere Umgebung auzukundschaften. Dabei an der Haltestelle Metrotown ein sehr schönes Einkausfzentrum (Metropolis at Metrotown) auf 3 Ebenen (einem Doppelhochhaus vorgelagert) entdeckt (wer das Centro in Oberhausen kennt: Metropolis ist etwas kleiner aber mindestens genau so gut vom Ambiente und lange nicht so voll). Darin befindet sich auch eine "Fressmeile", die sicher für jeden Geschmack etwas bietet. Ich entschied mich für die portugiesische Küche und habe es nicht bereut. Nur die Verständigung war etwas holperig, aber nachdem ein anderer Gast der Bedienung und mir geholfen hatte (es ging um den Schärfegrad ;-) ) waren alle Unklarheiten beseitigt.

An der Station New Westminster gibt es eine Public Mall, ein Riverboat-Casino und die Möglichkeit eine Flussfahrt mit einem Riverboat zu machen. Längs des Flusses an der Haltestelle Sapperton gibt es viel Industrie (vor allem Holzverarbeitung). Die Holzstämme schwammen im Fluss.

Von der Endstation King George den SkyTrain Richtung Waterfront genommen. In Edmonds ausgestiegen, damit ich die andere Tour (deshalb Umstieg von der Expo-Line in die Millennium-Line, Anzeige an der Station beachten) zurück nehmen konnte. An der Station Brentwood Town Center liegt auch ein Einkaufszentrum. Kurz danach sieht man die Vancouver Film Studios (die aber besser von der nächsten Station, Rupert, erreichbar sind).

Tag 6 (Freitag) - morgens zeitweise leichter Regen und durchgehend bewölkt, dann teils aufklarend, max. 20° C

Nachdem ich meinen Sohn nochmal zum Metropolis at Metrotown begleitet habe, nahm er einen Termin war und ich strolchte in der Zeit den Broadway lang. Dabei stellte ich mit Erstaunen fest, dass der Broadway zwischen Cambie und Laurel Street eine ganz gute Shopping- und Fressmeile war. Der Broadway ist zwar ziemlich stark befahren, aber das ist wegen der vielen Ampelanlagen nicht das Problem. Teilweise hat man eine sehr schöne Aussicht auf Downtown und die dahinter liegenden Berge. Ab der Laurel Street wird es etwas weniger interessant und ab Hemlock St lohnt es sich kaum noch. Hinter dem Gebäude der Canadian Western Bank gibt es eine zwar sehr kleine aber auch sehr feine Parkanlage mit Wasserspiel und Sitzbänken. Nachmittags ging es dann nochmal in die Gegend rund um die Dampfuhr um noch Souveniers zu kaufen. Auf dem Rückweg zum Hotel stellten wir zum wiederholten Mal fest, dass hier sehr viel für den Freizeitsport getan wird: Öffentliche Skateboard-, Soccer- (mit Kunstrasen!) sowie Tennisanlagen. Das Drachenboot-Fest dauerte immer noch an, alles war für ein Radrennen rund um den Science-Park gerüstet. Irgendwie muss ich bei näherer Überlegung sagen, dass ich - im Nachhinein betrachtet - in Vancouver keine herumlungernden Jugendlichen gesehen habe (und wir sind nicht nur die "feinen" Straßen entlangmarschiert. Ich hoffe nur, dass auch die ärmeren und ärmsten Bewohner von der anstehenden Winterolympiade profitieren.

Tag 7 (Samstag) - anfangs leicht bewölkt, später auch aufgelockert

Pack- und Abreisetag, auschecken am Hotel bis 11:00 Uhr, Flug ging um 18:55 Uhr Ortszeit YVR. Ankunft Amsterdam am nächsten Tag gegen Mittag (also + 1 Tag, Ortszeit AMS). Von AMS weiter nach DUS am Abend. Zu Hause gegen 20:15 Uhr Ortszeit.


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Hotel:
Best Western Uptown, 205 Kingsway, Vancouver B.C., 2 1/2 Sterne (kommt wohl auch hin), Möglichkeit des Frühstücks (war im Preis inbegriffen, obwohl bei Buchung nicht markiert) als kleines Buffett (von 07:00 bis 11:00 Uhr) mit Hörnchen (Croissants) und (nach meinem Dafürhalten) kleinen (Frucht-)Kuchen, Donuts, teilweise mit Zuckerguss, verschiedene Marmeladen,Toastbrot, Kellogs-Irgendwas u.a., Kaffee (schmeckt ordentlich) und Fruchtsaft (Apfel und Orange) aus Automaten. Alles mit Einmalbesteck und -geschirr. Das Essen kann mit aufs Zimmer genommen werden. Zusätzlich gab es eine Mikrowelle, in der man sich etwas warm machen konnte.

Zum Glück hatten wir ein Zimmerfenster zum Innenhof bzw. nach hinten raus, denn werktags ist der Kingsway doch sehr verkehrsreich und die Ampel direkt vor dem Hotel. Kleines Einkaufscentrum (Kingsgate Mall) schräg gegenüber. Wenn Zimmerservice gewünscht, einfach das "Do-Not-Disturb-"Schild umgekehrt ("Service needed") außen an die Türe hängen.
Hinweis: Kleines Service-Entgeld (ich habe immer $1,5 bis 2 CAD genommen) angebracht / erwünscht (so auch lt. Reiseführer).

Fahrrad-Miete:
$20 CAD für 24 Stunden. Es geht aber auch teurer (ich habe auch Angebote von $15 CAD für 6 - 8 Std. gesehen). Es wird ein Blanko-Kreditkartenbeleg geritscht zur Abrechnung von evtl. Schäden bzw. als Pfand. Die Leihgebühr kann entweder bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Fahrradschloss nicht vergessen, das Tragen von Fahrradhelmen ist Pflicht (war beides in Mietgebühr enthalten).

Alkohol und Zigaretten:
Meist nicht in den normalen Läden verfügbar, vor allem Sonntags nicht. Ein Sixpack 0,33 l Heineken-Pils (Carlsberg ist noch etwas preiswerter) kostet zwischen $10,80 und 15,80 CAD incl. Steuer (Tax) und Pfand (60 Cent), in den Restaurants ist eine 0,33 l Flasche des gleichen Bieres ab $4,80 CAD zu haben.

1 Schachtel Zigaretten (ich weiß nicht, welche Sorte) kostet ab $6,08 CAD zuzüglich Steuern. Eine Schachtel (mit 20 Stck.) der "Reitenden Cowboys mit der unendlichen Freiheit" (ich will hier keine Schleichwerbung machen) kann an der Robson Street $11 CAD kosten! An einer SkyTrain-Station waren es "nur" $10 CAD und in einem kleinen Laden mitten in einer normalen Geschäftsstraße nur $9 CAD.

Restaurant-Besuche:
Ungefragt bekommt jeder Gast ein Glas Eiswasser hingestellt. Bestellt man keine anderen Getränke und / oder trinkt das Glas im weiteren Verlauf leer, wird nachgeschenkt.

Vancouver ist Austragungsort der Winterolympiade 2010. Das merkt man m.E. bereits jetzt schon an der Bautätigkeit. Neue Hoch- und Geschäftshäuser entstehen überall. Es gibt aber noch viel zu tun, denn es existieren viele Gebäude, die als ehemalige Geschäfts- / Ladenhäuser erkennbar sind - teils ziemlich verfallen und auch in Gegenden gelegen, die zur Zeit nicht Ziel von Touristen sind. Auch einige (kleinere) Hotels haben ihre Blütezeit schon länger hinter sich oder sind bereits geschlossen und vergammeln.



Sonstige Hinweise:

Einreise / Durchreise VSA (USA): Seit dem 01.05.2006 ist immer ein endgültiger Reisepass erforderlich! Der Vorläufige reicht nicht mehr. Das kann teuer werden, falls Sie kurzfristig in / durch die VSA (USA) fliegen wollen, denn ein Express-Pass (durch die Bundesdruckerei innerhalb von 72 Stunden erstellt und verfügbar) kostet die doppelte Passgebühr sowie einen Expresszuschlag, also pro Pass mehr als 100,-- €).

Bei Überschreiten der Parkuhr werden die entsprechenden Autos relativ zügig abgeschleppt. Also aufpassen, wenn Sie sich einen Wagen mieten.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann man sich die gezahlten Steuern (GST - goods and services tax) bei der Ausreise erstatten lassen: Link.

Vermeiden Sie Zwischenstationen in den VSA (Vereinigte Staaten von Amerika). Nehmen / Buchen Sie lieber Direktflüge, auch wenn diese (etwas) teurer sind, denn die unnützen Wartezeiten an den Zwischenstationen gehen ganz schön an die Nerven bzw. verschlimmern den Jetlag.

Bezahlungen / Zahlungsmittel: Bei mir kostete jede Nutzung der EC-Karte 5,-- €. Zahlungen mit der Kreditkarte (Mastercard) worden mit 1 % berechnet. Es dürfte also in einer Vielzahl der Fälle günstiger sein, mit Kreditkarte zu bezahlen.